Black Peter 2010-2012 Kooperation mit Thomas Riess


Das Projekt Black Peter basiert auf der Idee eines persönlichen Dialoges. Im Grunde wird das Konzept des Kartenspieles – die Idee eines Bildes und eines dazugehörigen Pendants – dazu genutzt, eine Kommunikation zwischen den Künstlern ins Rollen zu bringen. Der eine gibt ein Bild/ ein Statement vor – der andere reagiert und schafft ein Gegenüber – und das, um mehr oder weniger klare Aussagen zu treffen und diese im eigenen Sinne oder ganz anders interpretiert und kommentiert zu sehen. Im Grunde entwickelt sich unter dem Deckmantel eines spielerischen Hin und Hers eine Konversation, die bunt und kontrastreich ist, und Statements, die sich verstehen oder auseinandergehen, die harmonisieren oder sich provozieren.